Krabat-Markt

Flankiert werden könnte die neue Idee des „mobilen“ KRABAT-Marktplatzes (in Form eines historisch-sagenhaften Kulturtrosses) von zwei weiteren „fixen“ KRABAT-Marktplätzen.

1. wäre ein „fixer“ KRABAT-Marktplatz bei der Hoyerswerdaer „Marktschwärmerei“ möglich.
Hier existiert die Idee, alle regionalen KRABAT-Markenprodukte (Brot, Milch, Eis, Bier usw.) an einem der „analogen“ Abhol-Stände zu versammeln und weiter populär zu machen. Dafür müssen wir die Erzeuger vielleicht zu einer wertschätzenden Interessen ausgleichenden Abstimmung-Runde zusammenfinden , um ihre Potentiale zusammenzulegen und eventuelle Marken-Streitigkeiten beizulegen.

2. wäre auch ein KRABAT (Kultur-) Jahres-Markt in Hoyerswerda (Schloss/Altstadtmarkt und/oder ohnehin in Schwarzkollm) möglich, eine Art „Bestandsaufnahme“ kultureller Krabat-Objekte wie -Produkte (erinnert sei hier an den einstigen Hoyerswerdaer Krabat-Klub im Schloss, an Gerhard Gundermanns Krabat-Liedtheater-Programm, an das Musical der Musikschule Bischof sowie die diversen Krabat-Filme) – inklusive regionaler Erzeuger-Produkte usw. 

Ziel ist es mit dem KRABAT Jahres-Markt  die „Doppelfigur“ Krabat/Schadowitz für das Publikum sinnlich erlebbar in die Stadt selbst hereinzuholen. 

Zudem hat Hans-Jürgen Schröter hierzu interessante Erkenntnisse angedeutet, betreffs Schadowitz und seiner Anwesenheit als Leibwächter und Berater des sächsischen Kurfürsten in Hoyerswerda. Vielleicht lassen sich auch Bezüge aufdecken, die Schadowitz‘ Wirken in Groß Särchen betreffen und in die Hoyerswerda (in welcher Art auch immer) „verwickelt“ war.

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