• 14.06.2022
  • Dagmar Steuer
Am 16.06.22 trafen sich Vertreter der Stadtverwaltung und der Bürgerinitiative Grüner Saum, um die Schaffung einer kleinen Steuergruppe (max. 7 Leute) und eines kommunalen Entwicklungsbeirates ( KEB)  für die Bearbeitung des Projektes zu besprechen. Der KEB ist ein Modellprojekt der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform gGmbH und Hoyerswerda ist eine von 5 ausgewählten Modellkommunen.  Nach Vorstellung des Vorhabens von der zukünftigen Koordinatorin des Projekts (Annette Krzok) im Stadrat  kann es nun an die Umsetzung gehen. Im Projekt "Grüner Saum" wird die Chance gesehen, dass verschiedene Akteure der Stadt (Bürger, Verwaltung, Wirtschaft, Sport und Kultur) gemeinsam/kooperativ an der Erschließung eines  nachhaltigen Erlebnisweges (Fuß+Rad) rund um Hoyerswerda arbeiten. Link: https://www.governance-platform.org/
  • 26.05.2022
  • Dagmar Steuer
Gibt es  Carsharing bald auch in Hoywoj? Was bedeutet Carsharing  (das gemeinschaftliche Nutzen  von Autos), was genau gilt es beim Carsharing zu beachten? Welche Vorteile bietet es, für wen ist es geeignet und wie funktioniert es? Diese und viele andere Fragen wollen wir mit  euch und kompetenten Vertretern bei einer ersten Carsharing- Inforunde  am  Montag den 30.05. 22 ab 18 Uhr im Bürgerzentrum ( KUFA) Braugasse 1 besprechen, erläutern und beantworten. Wer nur gelegentlich mit dem Auto unterwegs ist oder  ein Parkplatzproblem hat, für den stellt Carsharing eine interessante Alternative dar. Vielleicht es ist auch der Zweitwagen, der nicht angeschafft werden muß, wenn man ihn nur ab und zu nutzen würde. Sicher gibt es noch viele andere Möglichkeiten, lasst euch überraschen.
  • 17.05.2022
  • Marita Gatzlaff
Am 6. April waren Dietmar und ich in Kamenz bei Frau Petzold (Landkreis Bautzen) und haben uns über diverse Themen bezüglich touristischer Radwege durch Hoyerswerda verständigt. Wir haben ihr im Nachhinein unsere Vorschläge für eine touristenfreundlichere Änderung dreier Routenführungen (Elsterradweg und Froschradweg in Hoyerswerda) zugesendet. Am Nachmittag desselben Tages hatte ich zu einem Treffen eingeladen, in dem es darum ging, dass Frau Wittkowski (Stadtverwaltung) uns um Mithilfe gebeten hat.( „Im Zusammenhang mit der notwendigen Verortung von gewidmeten bzw. zu entwidmenden Wegen sind wir auf eine Variante gestoßen, wie diese Vorort aufgenommenen Lagedaten in unser System übernommen werden könnten.“ Ebenso ging es um die Digitalisierung der Radwege aus dem angepassten Radverkehrskonzept von 2008 ) Herr Gleiche (Stadtverwaltung) hat uns die outdooractive -App vorgestellt, mit der wir bestimmte Strecken in und um Hoyerswerda tracken  und somit Zuarbeit zur Stadtverwaltung liefern können.
4. Mai zum Thema Spur - der -Steine - Radweg: Anwesende Kerstin Noack, Götz Gleiche, Dietmar und Marita Gatzlaff
Nachdem wir am 12.03.2022 zu dritt den zukünftigen Spur -der -Steine - Radweg abgefahren waren und festgelegt haben, wo neue Wegweiser aufgestellt werden sollten bzw. ob bestehende Wegweiser für vorhandene Aufkleber genutzt werden können, haben wir uns nun über den weiteren Werdegang verständigt.
Herr Gleiche setzt sich mit Frau Petzold (LRA Bautzen) wegen der Schilder in Verbindung. Er erkundigt sich bei der Firma Feindura, was die neuen Wegweiser und beim Bauhof, was die 12 neu zu setzenden Pfähle kosten würden. Weiterhin haben wir die Einbindung eines QR Codes auf dem Flyer für den Radweg besprochen, der direkt zum Zeitstrahl Hoyerswerda (Bildhauersymposien) führen soll, um viele Informationen zu den Plastiken und ihre Künstler zur Verfügung zu stellen.
5. Mai Treffen im Alten Rathaus mit Herrn Christian Hofmann, Frau Sarah Stötzner, Herrn Robert Böhme, Toni Züchner, Dietmar und Marita Gatzlaff Ursprüngliches Thema war die Mängelmelder- App von "Wer denkt was" aus Darmstadt. Herr Hoffmann wollte gerne wissen, wie wir diese kostenpflichtige App weiter bezahlen wollen, da die Stadt im Zuge der Haushaltskonsolidierung keine Gelder dafür zur Verfügung hat. Einen Tag zuvor hatte ich vom Bürgerbeteiligungsportal Sachsen erfahren, dass dort auch kostenfreie Mängelmelder angeboten werden. Ich habe dann beim Sächsischen Informationsdienst darüber Auskunft erhalten, wie dieser Mängelmelder anzuwenden ist.
Das habe ich an die Mitarbeiter der Stadtverwaltung (Wirtschaftsförderung) weitergeleitet. Die entsprechenden Kontaktdaten vom SID wurden übergeben und das Treffen beendet, mit dem Entgegenkommen, dass die Stadt einen Testlauf starten möchte.
10. Mai Treff im Lichthof des Alten Rathauses mit Frau Wittkowski (SV) zum Thema Nutzung der Outdooractive App zur Digitalisierung der Radwege des Radverkehrskonzept von 2008. Anwesend waren: Holger Drescher, Gerhard Walter, Karl-Heinz Mücke, Dagmar Steuer, Marita Gatzlaff
Es gab eine Einführung, wie genau sich Frau Wittkowski unsere Zuarbeit vorgestellt hat, welche Strecken abzufahren sind, und unter welchen Gesichtspunkten. Dann sind wir gemeinsam vom Burgplatz zur Jugendfarm geradelt, um diese Outdooractive App auszuprobieren. Ich habe in der App eine Gruppe Hoywoj gebildet und die anderen in diese Gruppe aufgenommen. Nun gilt es, die Aufgaben zu verteilen, die Wege in den Plan- Quadranten abzufahren.
  • 10.01.2022
  • Marita Gatzlaff
Am 27.11.2021 erschien im Wochenkurier und am 15.12. 2021 in der Sächsischen Zeitung je ein Artikel zum o.g. Thema. Ich möchte dazu folgendes ergänzen: Wir, Vertreter des MimaH-Projektes "Hoyerswerda wird eine fahrradfreundliche Stadt", sind sehr erfreut darüber, dass wir sowohl bei der Stadtverwaltung als auch bei den Stadträten auf offene Ohren gestoßen sind. Beide Institutionen haben uns zugesichert, in Zukunft mit uns zusammen für unsere Vision aktiv zu werden. Wir hatten uns schon 2019 mit dem  Radverkehrskonzept von 2008 auseinandergesetzt und in 2020 einige Gespräche mit Vertretern der Stadtverwaltung geführt und wir haben uns auch bei den Fraktionsvorsitzenden unserer Stadträte vorgestellt. Nun gilt es, gemeinsam innerhalb unseres Projektes Ideen zu schmieden und dann mit konkreten Plänen an die Stadtverwaltung bzw. die Stadträte heranzutreten. Lasst uns gemeinsam in diesem Jahr weitere Fortschritte erzielen! Demnächst wird es ein Zoom-Meeting geben, bei dem wir über die Entwicklung einer Fahrrad-App diskutieren werden, d.h. wir werden einen Leistungskatalog über die Funktionen der App zur Radwegeanalyse für eine fahrradfreundliche Stadt erstellen. Es gab für diese Idee der Programmierung einer App vorab im Dezember 2021 einen EKU-Preis 5000€!     https://www.hoyerswerda.de/stadtleben/stadtentwicklung/verkehrsplanung/verkehrsplanung-hy/radverkehr-fahrradklima/    
  • 01.12.2021
  • Dagmar Steuer
Wir freuen uns riesig zwei Projekte haben den EKU Preis  2021 gewonnen: "Eine Stadt pflanzt" und "Fahrradstadt HY " 

Sie haben sich am 22.07.2021 für die Initiative Mitmachstadt Hoyerswerda  mit der Einreichung „Eine Stadt pflanzt- Streuobstwiesen für Alle“ um einen eku – ZUKUNFTSPREIS 2021 in der Kategorie eku erfolg Zivilgesellschaft beworben.

Ihre Bewerbung wurde in der Kategorie eku erfolg Zivilgesellschaft durch ein Fachgremium bewertet. Sie konnte hinsichtlich der Ziele des eku - ZUKUNFTSPREISES überzeugen. Das Sächsische Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft – SMEKUL – möchte Ihr Engagement deshalb mit einem: Preis auf Stufe 2 in Höhe von 15.000 Euro  anerkennen und würdigen.

und

Sie haben sich am 21.07.2021 für die Initiative Mitmachstadt Hoyerswerda// Arbeitsgruppe Mobilität  mit der Einreichung „Programmierung einer App zur Radweganalyse  für eine fahrradfreundliche Stadt“  um einen eku – ZUKUNFTSPREIS 2021 in der Kategorie eku idee Zivilgesellschaft beworben.

Ihre Bewerbung wurde in der Kategorie eku idee Zivilgesellschaft durch ein Fachgremium bewertet. Sie konnte hinsichtlich der Ziele des eku - ZUKUNFTSPREISES überzeugen. Das Sächsische Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft – SMEKUL – möchte Ihr Engagement deshalb mit einem: Preis auf Stufe 4 in Höhe von 5.000 Euro  anerkennen und würdigen.

 
  • 19.10.2021
  • Olaf Winkler
Vertreter der">Fahrradstadt"-Gruppe trafen gestern eine Gruppe von fünf Stadträten. Ich zitiere aus dem von Marita Gatzlaff: "Wir waren heute knapp anderthalb Stunden mit fünf Stadträten im Sitzungssaal im Neuen Rathaus, um Ihnen unsere Mitmachstadt, die Fahrradstadt und unsere Ideen und Visionen diesbezüglich näherzubringen. (...) Dietmar hat dann noch zum Thema Touristische Radwege einiges ergänzt und vor allem auch dazu, dass die Stadt immer noch im Sinne der Autofahrer entscheidet und dass da auch eine unserer Visionen besteht, dass sich das zugunsten der Fahrradfahrer ändert. (...) Von allen fünf haben wir viel Wohlwollen erfahren und auch einige Tipps bekommen. (...) Und uns wurde nahegelegt, einen Workshop zeitnah zu veranstalten, auch wieder mit der Verwaltung und den Stadträten, um alle unsere Ideen vorzustellen bzw die Probleme aufzuzeigen." (...) Anwesende: Marita und Dietmar Gatzlaff (MiMa), Ralf Haenel (Linke), Frank Hirche (CDU), Ralf Zeidler (Freie Wähler), Uwe Blazejczyk (SPD) Antje Naumann (Aktives Hoyerswerda/Grüne).
  • 20.09.2021
  • Marita Gatzlaff
20601 Kilometer hat unsere Kommune erradelt, innerhalb von Sachsen sind wir an vierter Stelle gelandet bezogen auf die Einwohnerzahl! Das ist doch schon eine ganze Menge, zumal nur 109 Radelnde sich angemeldet haben, bei 30000 Einwohnern... Danke an alle aktiven Kilometer-Tracker!!!
  • 31.05.2021
  • Dagmar Steuer
Wir freuen uns, mit dem Landesverband Nachhaltiges Sachsen eine intensive Kooperation einzugehen um als eines der Modellprojekte für eine nachhaltige Stadtentwicklung einzutreten. Das Kernthema dabei ist: Vernetzend - unterstützend - kooperativ: Der Landesverband Nachhaltiges Sachsen e.V. fördert als Zusammenschluss zahlreicher Vereine, Verbände und Privatpersonen in Sachsen das Engagement für eine zukunftsfähige Entwicklung von der lokalen bis zur überregionalen Ebene. Wir stärken Engagierte aus der Zivilgesellschaft, knüpfen Netzwerke, bündeln Ideen und tragen das Thema Nachhaltigkeit in Politik, Verwaltung und Wirtschaft. Partner [Landesverband Nachhaltiges Sachsen e.V.] (nachhaltiges-sachsen.de)
  • 21.05.2021
  • Marita Gatzlaff
Um für die Verbesserung der Rad- und Fußwege unserer Stadt etwas zu bewirken, brauchen wir dich/ euch. Dafür ist es von großer Wichtigkeit, den Istzustand unserer Straßen und Fahrradwege detailliert zu analysieren und Probleme zu erkennen. Für eine umfassende Analyse der Istzustände kann Jeder aktiv werden! Es geht dabei darum, die Rad- und auch Fußwege bezüglich ihrer Qualität zu erforschen. Die zu bewertenden Kriterien haben wir in einer Extradatei zusammengestellt. Kriterien für die Bewertung unserer Rad- und Fußwege Damit diese Istzustand- Analyse eine übersichtliche Form erhält, setz dich bitte über folgende E-Mail-Adressen mit uns in Verbindung. Für die Analyse der Hauptradwege unserer Stadt:  Gerhard Walter: walter314@gmx.de Für die der touristischen bzw Themenradwege:  Dietmar Gatzlaff: dietmar.gatzlaff@gmail.com Von Gerhard und Dietmar bekommt ihr dann Vorschläge, welche Fahrradwege ihr abfahren könnt. Eure gesammelten Daten sendet ihr wieder an die Beiden zurück, die dann entsprechend in vorbereitete Dateien eingepflegt werden. Damit erarbeiten wir eine große Übersicht über den Ist - Zustände der Radwege unserer Stadt. Damit werden wir uns mit den Stadträten und den zuständigen Mitarbeitern unserer Stadtverwaltung uns in Verbindung setzen und darüber verständigen, wo und wie schnell Handlungsbedarf besteht. Wir freuen uns auf Euer Mitmachen!!!
  • 18.04.2021
  • Marita Gatzlaff
Mit Kopfschütteln haben wir vor kurzem in der Sächsischen Zeitung lesen und zur Kenntnis nehmen müssen, dass die Friedrichstraße weiterhin als Einbahnstraße in Richtung fünfarmiger Knoten für Radfahrer bestehen bleiben wird. Hier weiter Lesen Unserer Meinung nach ist beidseitiges Parken auf der Friedrichstraße ganz klar nicht von Nöten. Wegen 17 Parkplätzen, die von den Parkmöglichkeiten auf der gegenüberliegenden Straßenseite abgefangen werden können, wird den Radfahrern unserer Stadt die Möglichkeit verwehrt, vom Markt aus durchgängig zum fünfarmigen Knoten zu fahren. Mit einem Schreiben haben wir uns an die Stadtverwaltung gewandt, um unser Unverständnis über diese Entscheidung kundzutun und treten dafür ein, dass die Stadt diese Entscheidung im Sinne ihrer Radfahrer überdenkt.
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